Dritter Sieg für das Damen 1, Goldies im Cup eine Runde weiter

Im fünften Saisonspiel kommt die SG Rümlang-Unterstrass zu ihrem dritten Sieg. In der Heimhalle Blumenfeld bot sich ein umkämpftes Spiel mit dem am Schluss besseren Ende für uns. 

Die F3 „Goldies“ gewinnen ein sehr lange umkämpftes Cupspiel doch noch, obwohl man 15 min vor Schluss noch in Rücklage war.

SG Rümlang-Unterstrass – SG Uzwil/Gossau 1 (24:21)

Das Spiel gegen SG Uzwil/ Gossau war von Anfang bis Ende ein sehr träges Spiel. Wir übernahmen gleich zu Beginn die Führung und schossen dank vielen tollen 1:1 Aktionen unsere Tore, jedoch war das Tempo eher schwach. In der Verteidigung konnten wir einige Bälle für uns gewinnen. In der zweiten Halbzeit holten unsere Gegnerinnen auf, da wir in der Verteidigung nachliessen und vorne verschossen. Es stand kurz vor Schluss unentschieden, doch dank einer starken Abwehr und 1A Aktionen von unseren beiden Torwartinnen gewannen wir das Spiel schlussendlich. Wir freuen uns über den dritten Sieg und nehmen das Positive dieses Spiels mit nach Hause.

Weiter so SGRU! (cs)

SG RU mit Friedli / Huber (35.-45.); Bitteli, Blaser (8), Landolt, Lanz (4), D. Meier, F. Meier (1), E. Röthlisberger (1), M. Röthlisberger (1), Sanchez (3), Schuler (6/3), Schuppisser (1).

R-Cup F: SG TV Unterstrass-Rümlang (F3) – SG Meilen/Stäfa (F3) 28:25

Angezählt, aber nicht ausgeschieden

Schaut man sich die letzten Resultate der Damen 3.Liga an, durfte man gespannt sein: ein Spitzenduell kündigte sich an.; die beiden Tabellenführer traten gegeneinander an. Doch ein Sieg der „Goldies“ war Pflicht, setzte man sich doch die eine oder andere Überraschung im Cup-Wettbewerb auf die Agenda. Ein Ausscheiden in der ersten Pokal-Runde hätte da nicht ins Bild gepasst. Doch die Vorzeichen waren nicht sehr vielversprechend. Mit Oehl, Badura und S. Vögeli fehlten wichtige Spielerinnen, andere gingen angeschlagen in die Partie. Auf die Zähne beissen war angesagt. Und so kam es dann auch. Das Spiel gegen den HC Meilen gestaltete sich sehr ausgeglichen. Vorne wurden etliche Chancen durch uns vergeben (5 verschossene Penaltys) und hinten hatte man die Linkshänderin einfach nicht im Griff. So kam es, dass man 15 Minuten vor Schluss schon mit einem Ausscheiden aus dem regionalen Cup rechnen musste. Die Gastgeberinnen lagen mit drei, vier Zählern im Hintertreffen und kamen einfach nicht in die Spur. Doch es kam anders. Plötzlich merkten die Routiniers der Spielgemeinschaft, dass die zweite Welle praktisch immer funktionierte. Nebst Bornhauser glänzte auch Hugi mit 7 erfolgreichen Abschlüssen. Und hinten stand man plötzlich solide. Eichhorn liess sich ein paar wichtige Saves notieren und so spürte man doch noch die Chance aufzuholen. Der Krimi ging in die Endphase und schliesslich setzte sich die Routine und der längere Atem der Stadtzürcherinnen durch. Den Vier-Tore-Rückstand in der 48. Minuten wurde schliesslich in einen 3-Tore-Vorsprung und einen 28:25-Sieg umgewandelt (ah)

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